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Diskussionsveranstaltung der Herbert-Quandt-Stiftung in Berlin

15.04.2015

Diskussionsveranstaltung der Herbert-Quandt-Stiftung mit estnischer Beteiligung

Partizipation, Post-Privatheit und digitaler Staub
Was ist Öffentlichkeit in einer E-Gesellschaft? (#DigiStaub)

Am 15. April 2015 von 12-14 Uhr
im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité (Hörsaalruine), Virchoweg 16, 10117 Berlin

Es diskutieren:

. Marian Wendt, MdB (CDU), Netzpolitiker und (stellv.) Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda
. Ivar Tallo
, Wissenschaftlicher Direktor und Gründer der e-Governance Academy in Tallinn, Estland
. Dr. Jessica Heesen, Medienethikerin an der Universität Tübingen

Moderiert wird das Gespräch von Marc Langebeck, Journalist und Blogger: @digisophy

In Estland ist kostenloses WLAN frei verfügbar und das öffentliche Leben findet zum großen Teil online statt: Die Regierung wird online gewählt, Behördengänge erledigt man per Smartphone, verpasster Unterrichtsstoff wird auf der Lernplattform nachgeholt - in Estland ist all dies selbstverständlich, in Deutschland noch nicht.

Doch auch in Deutschland verlagert sich das soziale Leben zunehmend ins Internet. Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für unsere Vorstellung vom „öffentlichen Raum"? Welchen Beitrag zu einer lebendigen Zivilgesellschaft können Online-Plattformen leisten? Wie weit wollen wir mit Instrumenten wie E-Partizipation gehen? Diese und andere Fragen diskutieren die Experten aus Deutschland und Estland auf einer Veranstaltung im Rahmen der Berliner Stiftungswoche.

Ein Mittagsimbiss steht für Sie bereit. Geben Sie bitte bis zum 10. April 2015 über anmeldung@herbert-quandt-stiftung.de Bescheid, ob Sie teilnehmen möchten.

Weitere Informationen:

http://www.herbert-quandt-stiftung.de/

 

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