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Kriegsausgang - Umbruch - Unabhängigkeit

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31.10.2018


Die Botschaft der Republik Estland in Berlin

und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

 

laden ein

zur Veranstaltung 


Kriegsausgang - Umbruch - Unabhängigkeit –

Der Erste Weltkrieg und die „Nachkriegszeit“
in der estnischen und deutschen Erinnerung 

im Rahmen der Reihe

„100 Jahre Ende Erster Weltkrieg – Erinnerungskulturen im Gespräch“

 

am Mittwoch, dem 31. Oktober 2018, um 18 Uhr
in die Botschaft der Republik Estland, Hildebrandstraße 5, 10785 Berlin.

 

Begrüßung

Dr. Mart Laanemäe, Estnischer Botschafter in Berlin

 

Grußwort

Hartmut Tölle, Mitglied des Bundesvorstandes im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. 

 

Impulse, Podiumsdiskussion

Dr. Kaarel Piirimäe, Tartu, und Junior-Prof. Dr. Tim Buchen, Dresden

 

Moderation

Dr. David Feest

(Nordost-Institut Lüneburg)

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – doch nicht überall in Europa endeten damit die gewalttätigen Auseinandersetzungen und der Kampf um staatliche Unabhängigkeit.

2018 beleuchtet der Volksbund mit einer besonderen Veranstaltungsreihe gemeinsam mit mehreren Botschaften in Berlin multiperspektivisch diese Geschichtsphase in den einzelnen Ländern.

An diesem Abend wird im Gespräch der Blick auf Estland und Deutschland gerichtet. Welche erinnerungskulturellen Unterschiede oder Gemeinsamkeiten bestehen vor dem Hintergrund der historischen Erfahrungen? Wie wirken sie sich politisch und gesellschaftlich im bilateralen Verhältnis sowie im europäischen Kontext aus? Was bedeutet diese gemeinsame Geschichte heute für Fragen von Krieg und Frieden, Demokratie und Teilhabe sowie für die europäische Verständigung?

Anschließend kleiner Empfang.

 

 U. A. w. g.: embassy.berlin@mfa.ee Tel.: 030-25460602
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anmeldungen@volksbund.de 030-23093622.

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© Botschaft der Republik Estland in Berlin Hildebrandstraße 5, 10785 Berlin, Tel. (49) 30 254 606 02, E-Mail: Embassy.Berlin@mfa.ee